Es ist mitunter recht interessant zu beobachten, dass die durchschnittliche Absatzlänge bei Frauen stark mit den Außentemperaturen zu korrelieren scheint. Im Klartext je wärmer es wird umso höher die Hacken des weiblichen Geschlechts.
Das hängt natürlich unter anderem mit den Laufbedingungen zusammen. Bei Schnee und Eis ist der Gang auf Pumps, Wedges oder PeepToes ein riskantes Kunststück, das schon manchem Knöchel bleibende Schäden zugefügt hat. Natürlich würde diese Gefahr kaum eine Frau wirklich vom Tragen von High Heels abhalten.
Der eigentliche Grund für das Phänomen liegt viel mehr in der Beinfreiheit, die im Sommer um sich greift. Zu einem kurzen Rock gehören quasi zwingend hohe Schuhe, die die Beinlänge der Trägerin maximal zur Geltung bringen. Dabei muss natürlich beachtet werden, dass nicht jeder hohe Schuh zu jedem Outfit passt und demzufolge für jede denkbare Kombination, die passenden High Heels vorrätig sein müssen.
Flipflops im Sommer sind im übrigem zwar angenehmer, haben allerdings eben nicht jene beinverlängernde Wirkung und sind daher bestenfalls am Strand, wo hohe Absätze so oder so versinken eine Option.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen