Für all Jene, die trotz einhalten der letztes Mal geposteten Formel immernoch Schwierigkeiten auf Ihren High Heels haben, gibt es offenbar in Berlin einen speziellen Kurs, bei dem eine russische Balletttänzerin zeigt, wie man erfolgreich und weiblich elegant auf 14cm hohen High Heels heil durch den Tag kommt. Dafür sind offenbar nicht nur trainierte Waden notwendig, sondern auch die entsprechende Bauch- Rücken- und Oberschenkelmuskulatur. Wer neugierig geworden ist, kann sich in diesem Artikel informieren oder gleich anfragen bei www.walkonheelz.de
Coole Infos zu Schuhen und Handtaschen
Mittwoch, 28. September 2011
Mittwoch, 7. September 2011
Wie hoch der Absatz der High Heels werden darf
High Heels bringen immer die Gefahr des Umknickens mit sich. Dies sollte natürlich vermieden werden und so haben sich findige Wissenschaftler des Londoner Institute of Physics daran gemacht eine Gleichung aufzustellen, die es Frauen ermöglicht die für sie maximal vertretbare Absatzhöhe zu berechnen.
Die Formel lautet
Die Variablen sind wie folgt definiert.
h := maximale Höhe des Absatz
s := Schuhgröße in britischen Damengrößen
Der Wert Q ein soziologischer Faktor ist wie folgt definiert
Die Variablen hier definieren sich wie folgt
P := “Sexwert“ des Schuhs (Wert zwischen null und eins, wobei 1 sexy und 0 nicht sexy entspricht)
y := Jahreszahl der Stöckelschuherfahrung
L := Wert der Schuhe in britischen Pfund
T:= Zeitspanne in Monaten seit das Schuhwerk in Mode war
A:= Anzahl der alkoholischen Getränke die getrunken werden (sollen)
Na dann Mädels rechnet mal!
Die Formel lautet
Die Variablen sind wie folgt definiert.
h := maximale Höhe des Absatz
s := Schuhgröße in britischen Damengrößen
Der Wert Q ein soziologischer Faktor ist wie folgt definiert
Die Variablen hier definieren sich wie folgt
P := “Sexwert“ des Schuhs (Wert zwischen null und eins, wobei 1 sexy und 0 nicht sexy entspricht)
y := Jahreszahl der Stöckelschuherfahrung
L := Wert der Schuhe in britischen Pfund
T:= Zeitspanne in Monaten seit das Schuhwerk in Mode war
A:= Anzahl der alkoholischen Getränke die getrunken werden (sollen)
Na dann Mädels rechnet mal!
Dienstag, 16. August 2011
Synonym für Handtasche?
Gerade wenn man einen Blog über Handtaschen und Schuhe betreibt kommen ein paar Fragen auf, die einem sonst wohl nie den Kopf zerbrochen hätten. Eines dieser Probleme ist: Gibt es sinnvolle Synonyme für das Wort Handtasche? Die Handtasche fristet im allgemeinen Sprachgebrauch ein recht eintöniges Dasein. Meist ist die größte Variation, die der Begriff erfährt die Kurzform „Tasche“. Auch Google hilft nur bedingt weiter. Hier werden so sinnreiche Vorschläge gemacht wie „Achseltampon“, „tragbarer Mülleimer“ oder „Zweitwohnung“. Begriffe die zweifelsohne kreativ und lustig, aber leider auch nicht wirklich für sich verständlich sind. Selbst englische Begriffe wie purse haben sonderbarerweise in die deutsche Sprache keinen Einzug gehalten.
Eine Freundin konnte mir dann aber doch weiterhelfen. Offenbar werden in mir unbekannten Kreisen mitunter Begriffe wie „Shopper“ – für große Handtaschen und „Clutch“ – für kleine Handtaschen gebraucht. Dennoch ist das deutsche Sprache hier ungewohnt eintönig und das bei einem solch ständig präsentem Utensil.
Übrigens, falls jemandem weitere Synonyme einfallen, möge er sie in die Kommentare schreiben. Ich wäre sehr dankbar.
Eine Freundin konnte mir dann aber doch weiterhelfen. Offenbar werden in mir unbekannten Kreisen mitunter Begriffe wie „Shopper“ – für große Handtaschen und „Clutch“ – für kleine Handtaschen gebraucht. Dennoch ist das deutsche Sprache hier ungewohnt eintönig und das bei einem solch ständig präsentem Utensil.
Übrigens, falls jemandem weitere Synonyme einfallen, möge er sie in die Kommentare schreiben. Ich wäre sehr dankbar.
Montag, 1. August 2011
Sommerzeit High Heels Zeit
Es ist mitunter recht interessant zu beobachten, dass die durchschnittliche Absatzlänge bei Frauen stark mit den Außentemperaturen zu korrelieren scheint. Im Klartext je wärmer es wird umso höher die Hacken des weiblichen Geschlechts.
Das hängt natürlich unter anderem mit den Laufbedingungen zusammen. Bei Schnee und Eis ist der Gang auf Pumps, Wedges oder PeepToes ein riskantes Kunststück, das schon manchem Knöchel bleibende Schäden zugefügt hat. Natürlich würde diese Gefahr kaum eine Frau wirklich vom Tragen von High Heels abhalten.
Der eigentliche Grund für das Phänomen liegt viel mehr in der Beinfreiheit, die im Sommer um sich greift. Zu einem kurzen Rock gehören quasi zwingend hohe Schuhe, die die Beinlänge der Trägerin maximal zur Geltung bringen. Dabei muss natürlich beachtet werden, dass nicht jeder hohe Schuh zu jedem Outfit passt und demzufolge für jede denkbare Kombination, die passenden High Heels vorrätig sein müssen.
Flipflops im Sommer sind im übrigem zwar angenehmer, haben allerdings eben nicht jene beinverlängernde Wirkung und sind daher bestenfalls am Strand, wo hohe Absätze so oder so versinken eine Option.
Das hängt natürlich unter anderem mit den Laufbedingungen zusammen. Bei Schnee und Eis ist der Gang auf Pumps, Wedges oder PeepToes ein riskantes Kunststück, das schon manchem Knöchel bleibende Schäden zugefügt hat. Natürlich würde diese Gefahr kaum eine Frau wirklich vom Tragen von High Heels abhalten.
Der eigentliche Grund für das Phänomen liegt viel mehr in der Beinfreiheit, die im Sommer um sich greift. Zu einem kurzen Rock gehören quasi zwingend hohe Schuhe, die die Beinlänge der Trägerin maximal zur Geltung bringen. Dabei muss natürlich beachtet werden, dass nicht jeder hohe Schuh zu jedem Outfit passt und demzufolge für jede denkbare Kombination, die passenden High Heels vorrätig sein müssen.
Flipflops im Sommer sind im übrigem zwar angenehmer, haben allerdings eben nicht jene beinverlängernde Wirkung und sind daher bestenfalls am Strand, wo hohe Absätze so oder so versinken eine Option.
Montag, 18. Juli 2011
Schuhe sind nicht nur zum tragen da
Schuhe haben nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch abseits ihrer eigentlichen Bestimmung eine sehr interessante.
Es begab sich während der industriellen Revolution, dass französische Arbeiter unzufrieden mit Ihren Arbeitsbedingungen waren. Mangels Gewerkschaften in der damaligen Zeit, kam nur ein wilder Streik in Frage und der wurde auf höchst kreative Weise vollführt. Die Arbeit steckten ihre Holzschuhe in die Maschinen, so dass diese beschädigt oder zumindest gestoppt wurden. Der Name dieser Holzschuhe war Sabot und die Art des Protestes erhielt ihren Namen von diesen Schuhen. Die Sabotage.
Schuhe sind also zu wesentlich mehr geeignet, als nur zum Tragen an den Füßen. Das wurde in jüngster Geschichte auch wieder deutlich. Bei einer Pressekonferenz wurde der ehemalige amerikanische Präsident George W. Bush von einem wenig begeisterten Journalisten mit einem Schuh beworfen. Die Ausweichfähigkeiten des Ex-Präsidenten sind seither legendär.
Seit der arabischen Revolution wissen wir auch, dass ein ausgezogener Schuh in der Hand mit dem man droht, als höchstes Zeichen der Verachtung einsetzbar ist.
Es begab sich während der industriellen Revolution, dass französische Arbeiter unzufrieden mit Ihren Arbeitsbedingungen waren. Mangels Gewerkschaften in der damaligen Zeit, kam nur ein wilder Streik in Frage und der wurde auf höchst kreative Weise vollführt. Die Arbeit steckten ihre Holzschuhe in die Maschinen, so dass diese beschädigt oder zumindest gestoppt wurden. Der Name dieser Holzschuhe war Sabot und die Art des Protestes erhielt ihren Namen von diesen Schuhen. Die Sabotage.
Schuhe sind also zu wesentlich mehr geeignet, als nur zum Tragen an den Füßen. Das wurde in jüngster Geschichte auch wieder deutlich. Bei einer Pressekonferenz wurde der ehemalige amerikanische Präsident George W. Bush von einem wenig begeisterten Journalisten mit einem Schuh beworfen. Die Ausweichfähigkeiten des Ex-Präsidenten sind seither legendär.
Seit der arabischen Revolution wissen wir auch, dass ein ausgezogener Schuh in der Hand mit dem man droht, als höchstes Zeichen der Verachtung einsetzbar ist.
Montag, 20. Juni 2011
Geschichte der Schuhe
Im 17. Jahrhundert begann die Unterscheidung von Männer- und Frauenschuhen. Bis zu dieser Zeit hatte der Stiefel nur eine Zweckfunktion, die er dann allerdings verlor. Es entstand somit glanzvolle Fußbekleidung für den Mann. Die Frauen bevorzugten Schuhwerk mit üppigen Verzierungen, allerdings waren diese Schuhe häufig unbequem und beeinträchtigten die Bewegungsfreiheit. Zu dieser Zeit entstand auch der Absatz. Er ließ die Leute größer erscheinen und lenkte den Fokus auf den Oberkörper.
Anfang des 19. Jahrhunderts begann dann auch durch die industrielle Revolution die Massenfertigung von Schuhe, eine regelrechte Schuhindustrie begann sich zu formieren. Durch die klare Rollenaufteilung – die Männer gingen arbeiten und die Frauen blieben zu Hause – veränderten sich auch die Schuhe. Die Frauen trugen eher unpraktische Kleidung und unbequemes Schuhwerk, um so gut wie möglich auszusehen. Somit wurde die Schuhmode mit der Zeit abwechslungsreicher, wandelbarer und sehr phantasievoll, was natürlich bis heute anhält.
Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird übrigens zwischen rechten und linken Schuhen unterschieden, die Passform wurde also optimiert und an die Füße angepasst. Auch begann sich die Schuhmode zu dieser Zeit vom Ausland beeinflussen zu lassen. Es gab zu dieser Zeit ein reichhaltiges Angebot an Formen, Farben und Materialien. Die Absätze wurden mit Perlen, Schleifen und Stickereien verziert, für jede Gelegenheit gab es das passende Schuhwerk.
Natürlich schreitet die Mode immer weiter fort, viele neue Ideen fließen permanent in die Entwicklung von High Heels ein. Auch zur Arbeit kann man mittlerweile High Heels problemlos tragen, diese Schuhe sind mittlerweile salonfähig. Bei Farbe, Schnitt und Material werden keine Wünsche offen gelassen, es gibt alles, was das Herz begehrt. So findet man z. B. auch auf maryposa.de super-schöne und sexy-elegante High Heels zu erschwinglichen Preisen! Also ran an die hohen Treter, traut euch Mädels!
Anfang des 19. Jahrhunderts begann dann auch durch die industrielle Revolution die Massenfertigung von Schuhe, eine regelrechte Schuhindustrie begann sich zu formieren. Durch die klare Rollenaufteilung – die Männer gingen arbeiten und die Frauen blieben zu Hause – veränderten sich auch die Schuhe. Die Frauen trugen eher unpraktische Kleidung und unbequemes Schuhwerk, um so gut wie möglich auszusehen. Somit wurde die Schuhmode mit der Zeit abwechslungsreicher, wandelbarer und sehr phantasievoll, was natürlich bis heute anhält.
Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird übrigens zwischen rechten und linken Schuhen unterschieden, die Passform wurde also optimiert und an die Füße angepasst. Auch begann sich die Schuhmode zu dieser Zeit vom Ausland beeinflussen zu lassen. Es gab zu dieser Zeit ein reichhaltiges Angebot an Formen, Farben und Materialien. Die Absätze wurden mit Perlen, Schleifen und Stickereien verziert, für jede Gelegenheit gab es das passende Schuhwerk.
Natürlich schreitet die Mode immer weiter fort, viele neue Ideen fließen permanent in die Entwicklung von High Heels ein. Auch zur Arbeit kann man mittlerweile High Heels problemlos tragen, diese Schuhe sind mittlerweile salonfähig. Bei Farbe, Schnitt und Material werden keine Wünsche offen gelassen, es gibt alles, was das Herz begehrt. So findet man z. B. auch auf maryposa.de super-schöne und sexy-elegante High Heels zu erschwinglichen Preisen! Also ran an die hohen Treter, traut euch Mädels!
Dienstag, 24. Mai 2011
Geschichte der Handtasche
Taschen wurden gar nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, zuerst von Frauen getragen, sondern tatsächlich von Männern! Diese befestigten Taschen aus Stoff oder Leder am Gürtel. Erst im 15./16. Jahrhundert kamen auch Frauen auf den Geschmack und befestigten die Taschen an Ketten oder Riemen, die dann vom Gürtel herabhingen. Die Taschen waren allerdings weniger modisches Beiwerk, sondern tatsächlich sogar kaum sichtbar – sie wurden versteckt unter weiten Röcken getragen, die Taschen waren nur durch einen Schlitz im Unterrock zu erreichen.
Modisch wurden Taschen erst im 18. Jahrhundert – hier hatte der Pompadour, oder auch Ridikül seine Hochblüte. Dies war ein aus Seide genähter Beutel ohne festen Boden, der sich oben mit zwei Schnüren schließen ließ, die dann als Griff oder Schulterriemen dienten. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde dann der Metallrahmen erfunden, sodass die Taschen auch deutlich anders aussahen, als ihre beutelförmigen Vorgängerinnen. Die Tasche erlangte somit auch größere praktische und modische Bedeutung. Die ersten Handtaschen aus Leder wurden dann gefertigt, als nach strapazierfähigen Taschen mit Tragegriffen gefragt waren, die man auf Reisen mitnehmen konnte. Hier entstand auch der Schnappverschluss. Ende des 19. Jahrhunderts konnte sich die Handtasche dann auch endgültig als modisches Accessoire etablieren.
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